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Templum Thot

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Tempel der All-Weisheit des Einen

Universal-atlantisch-ägyptischer Einweihungsweg zur Selbst- Gott-Erkenntnis

durch die Meisterschaft der 7 Weisheiten die der Torweg zum Eintritt

in die Transzendente Weisheit sind

Transformation des Wesens durch die 9 Ebenen des Pyramidenweges


Die Einweihungsschule steht in der Tradition der atlantischen und Altäyptischen Tempelschulen  unter dem Strahl der vereinten All-Weisheit  Gottes und  trägt  wie damals das universelle Ur-Bild in sich, adaptiert an das Menschen-Bewusstsein der jetzigen Zeit und ihrer Aufgabe, wo der vom höchsten Prinzip berührten Suchende in offenes, geheimes und verborgenes Wissen in Form, Bewusstsein und Kraft eingeführt wird um die Wandlung seiner selbst in allen Bewusstseinsebenen zu erlangen. Die spirituelle Leitung der Mysterienschule ist  Hüter des hermetischen Lichts der Weisheit und verfolgt in seinen Inkarnationen seinen Dienst an den Menschen und der Schöpfung.
Entwicklung des Menschen in seiner Persönlichkeit, seiner Seele und seinem Geist geschieht naturgemäß in 3 Grundstufen (die ihrerseits aus einem mehrstufigen Einweihungsweg bestehen):

•    die Persönlichkeitsentwicklung und Charakterbildung auf Grundlage der Maat und dem solaren Bewusstsein; Selbstbewusstsein steht nicht im Dienst der Selbstbehauptung welche modern als „Ego“ bezeichnet wird.
•    in der Stufe seiner Seelenbildung, Hinführung zur Selbst-Bewusstwerdung der Seele, Erleuchtungserfahrung
•    in der letzten Stufe vollzieht sich die Geistesschulung, Selbst-Bewusstwerdung des individualisierten Geistes als Teil des All-Geist im Individuum zur Geist-Einung und Werdung der ganzheitlichen 7fachen Wesenheit Mensch mit dem Geist Gottes, Seinslehre des Einen

Beim Gehen des Weges wird der Schüler die Erfahrung machen, dass in Wirklichkeit die  Stufen mit ihren jeweiligen Ebenen nicht linear hintereinander zu absolvieren sind, sondern sich die Stufen und Ebenen überschneiden und sich ergänzen und gegenseitig bedingen. Transformation bedeutet „Zurück“verwandeln des Wesens, Mensch-Seele-Geist-Wesen, in sein göttliches Selbst durch sein göttliches Selbst inklusive Erhöhung seiner niederen Körper/Wesenszellen-Emotionen, Gedanken, Wille, Lebenskraft, Handlung in Bewusstseinszellen, die fähig sind, das Licht des höchsten Geistes nicht nur zu empfangen sondern es auch halten zu können, in das Geist-Seele-Wesen, dem vervollkommneten Gott-Menschen. Das bedeutet, dass Transformation mehr ist, als nur einen guten Charakter zu bilden, mehr ist, als „nur“ Nächstenliebe zu üben, mehr ist, als „nur“ ein unbewusstes asktetisches Leben ohne göttlichem Bewusstsein zu führen. Gott will auf Erden verwirklicht werden durch Seiner Selbst.
Der Weg der Wandlung zur Selbsterkenntnis die daselbst die Erkenntnis Gottes in sich selbst ist, ist der „Königsweg“ der spirituellen Wege, da er auf der Essenz der Ur-Weisheit des Einen gründet und somit ua  Bewusstseinskristalle der Religionen im Aspirant bewusst macht, die Meisterschaft über die dualen Betrachtungsweisen erlangt wird.
Die „Geheimwissenschaften“ in den altägyptischen Priesterschulen umfassten die Mysterienlehren und das Wissen von der kultischen und rituellen Praxis, durch die der Mensch zu eigenen Erfahrungen der spirituellen Wahrheiten kommen konnte. Auch zählten die kosmologischen, anthropologischen und soziologische Erkenntnisse, in Einklang mit dem spirituellen Hintergrund, zur sogenannten Geheimlehre. Die hermetische Einweihungsschule ist ein freies Schulungssystem, das heißt es gibt keine starre Ausbildungsstruktur sondern jeder Schüler erhält eine speziell für ihn zugeschnittene Ausbildung und durchläuft die Einweihungsstufen gemäß seiner eigenen Seele-Geist-Wesen Bewusstseinsentwicklung.

Die universal-spirituelle Schule bietet: Begleitung, Beistand und Bewusstseins-Schule für das Gehen des Weges der  Transformation


Tempel – Gottesanbindung, Ausbildungsstätte, Bewusstseinsbildung um dem EINEN zu dienen, Bewahrer und Hüter des Ur-Wissens

Die Einweihungsschule fördert den freien Geist des Wesens anstatt den Schüler in ein starres System zu pressen welches keine Rücksicht auf in der Seele schon vorhandenes Wissen oder Einweihungen oder spezieller Seelenanlagen und -aufgaben nimmt.
Das Wissen wurde gehütet und bis in die heutige Zeit weitergereicht um den Suchenden aller Zeitalter zur ihrer wahren Bestimmung, die in der Vervollkommnung liegt, den Weg zu weisen.


Das Freilegen des Diamanten-Selbst durch das Licht des Einen

„Erkenne dein/das Selbst – und du wirst GOTT erkennen“
Individuelles Bewusstsein erfährt Selbsterkenntnis

Ist diese Eins-Werdung in allen Ebenen vollzogen hat das Einzelwesen den sogenannten Spirituellen Aufstieg vollzogen.

1.    Der goldene Kelch wird in den Schülern wieder aktiviert, auf dass sie Zugang zu ihrem Seele-Geist-Wesen und somit SGW-Bewusstsein erlangen um von diesem über das Hochschwingen durch die 7 Dimensionen vom GSW-Bewusstsein in das Gottes-Bewusstsein zu gelangen.
2.    Rein werden in allen Ebenen bedeutet „unvermischt“ sein vom persönlichen Ego-Körper-Bewusstsein und  der Identifizierung mit „Welt“  um in die klare Sicht und Erkenntnis der Wahrheit eintreten zu können. Läuterung und Kennenlernen aller Wesensteile die einen Menschen ausmachen.
3.    Universelles Mysterienwissen
4.    Göttliches Wissen, göttliche Weisheit
5.    Wirkender Diener für das Eine Prinzip Gottes im Himmel und auf Erden

Die universellen Lehren des Hermetischen Lichts der Weisheit führen die Schüler zu ihrem Ziel in Gott. Es ist dies keine schwebende oder intellektuelle Spiritualität sondern eine geerdete. Es ist eine Schulung die alle Wesen zum Ziel führt, entsprechend ihrer Fähigkeiten werden ihnen die Einweihungen erteilt, um sie Schritt für Schritt zu ihrem Seele-Geist-Wesen zu führen und darüber hinaus.

Die Menschen der gewöhnlichen 3D-Welt (Ego-Welt) definieren sich mit dem Spielgeschehen das zwischen den beiden Polen Licht und Dunkelheit stattfindet. Viele Menschen/SGWs geben ihrem schwarzen Ego-Ich das Zepter in die Hand, andere verschließen ihre Augen vor der Finsternis und der Dunkelheit – sie leben genauso im Ego-Bewusstsein und stellen sich nicht ihrer eigenen Dunkelheit sondern leben im sogenannten „weißen Ego“.

So gilt es ein reines, dh von den verzerrenden Kräften der Maya befreites Bewusstsein, Herz, Seele, Geist, usw. zu erlangen. Durch Transformation das Seele-Geist-Wesen von Karma, Ego-Programmen aus diesem und vorangegangen Leben, Super-Ego und den Wurzeln des Übels (Todsünden),alten Inkarnations-Ichs zu reinigen und gleichzeitig ein neues, gottesbewusstes Fundament in Übereinstimmung mit den Gesetzen und Kräften des reinen Geistes, aufzubauen.

Nicht darf das Ego-Ich durch ein anderes Ego-Ich ersetzt werden. Das Eins-Werden mit der Quelle kann nicht mit einem Ego-Ich-Bewusstsein erfolgen, denn in der Eins gibt es keine Zwei. Das Bewusstsein des Menschen ist von Ego-Bewusstsein zu befreien und zu reinigen unter intensiver Mitarbeit des Aspiraten, er selbst muss sich anstrengen und den spirituellen Weg gehen. Niemand anderer kann dies für ihn tun, aber er erhält Hilfe, Unterstützung und Rat – von seiner inneren Instanz und auch von außen wobei das „Außen“ der Einweihungsschule wie ein Brücke fungiert.
Liebe, Licht und Frieden des Universums-Gottes  sind frei von menschlichen polaren Gefühlen, Meinungen, Denkmustern, sind frei von schwarzen und weißen Ego-Ichs. So muss auch Sein Geschöpf, die ihm von Gott zugeteilte Vollkommenheit, erlangen auf dass sich Gott in ihm erkenne und das Geschöpf dadurch Gott erkennt. Dann führt  Erkennen gleichzeitig zur Aufhebung der Spaltung – die Zwei wird Eins. Gott und Mensch sind im Bewusstsein wieder vereint, die Spaltung des Bewusstseins ich Ego-Ich und Quelle ist aufgehoben. Diese willentlich herbeigeführte Spaltung, Adam und Eva oder im ägyptischen Mythos die Rebellion gegen Gott genannt, wird im christlichen  Terminus als „Sünde“ bezeichnet. Sünde ist das, was trennt, spaltet – was eigentlich zusammengehört. Am Königsweg gelangt der Strebende in die Schwingungsebene des Bewusstsein Gottes, seines Schöpfers. Er hat die Spaltung  mittels dreier Dinge überwunden:

1.    Vorherbestimmtheit aufgrund des Inkarnationsplanes
2.     Das Gehen des universellen Mysterienweges der spirituellen Meister/die Meisterschaft über die „Unterwelts-Erde“ erreicht (das ist ein Bewusstseinszustand und kein anderer Planet)
3.    Die Gnade Gottes – denn diese ist es die das Wesen in Gott erhebt; nicht er selbst  kann dies bestimmen, tun oder veranlassen.

Die Vergottung/Gottes Ebenbild und Gleichnis kann weder der physische Körper noch das Ego-Bwusstsein der Person noch das in Verblendung festhängende Seele-Geist-Weisen erreichen.Vergeistigung bedeutet in all seinen Bewusstseinsebenen  die Wandlung vom ungeistigen in den vollkommen geistigen Menschen vollzogen zu haben. Es ist eine Bewusstseinsentwicklung,-erhebung und -angleichung an den Ursprung des Wesens und ein Einswerden mit dem Ursprung. Ganz bewusst erlebt, erfahren und dabei immer wacher zu werden, solange, bis das wahre Selbst zum Durchbruch gekommen ist. Das erst ist, was der Mensch wirklich ist – ein Gott-Mensch. Christlich gesprochen Gottes-Sohn; ägyptisch nannte man die Erlangung/Auferstehung dieses Bewusstseinszustandes: die Zeugung des Sohnes (die vormenschlichen „Pharaonen“ waren spirituelle Meister-Götter), „du bist mein Sohn, …“. Die Bibelschreiber haben es übernommen mit den selben Worten: Du bist mein Sohn, heute habe Ich Dich gezeugt…“

Selbsterkenntnis bedeutet nicht, dass sich die physische Person, die aus dem Spiegel entgegenblickt, sich ihres Ichs noch mehr als bisher bewusst wird. Zumeist ist die Ichbezogenheit und Ichanhaftung das einzige was dem normalen Menschen geläufig ist, selbst wenn er durch Bücherwissen über spirituelle Bereiche etc. verfügt. Die Hochzeit der Seele und ihres Geistfunkens erfolgt nicht über das menschliche Wollen des menschlichen Denkens. Nur über Angleichung – Gleiches erkennt Gleiches – so muss das Niedere in das Höhere erhoben werden, denn es kann sich nicht einmal selbst erheben – das ist das Los der Natur, und dann vom Höheren aus, erfolgt der Weg der Vergeistigung den die Seele nur gehen kann, wenn sie die Kräfte des Geistes zugeführt bekommt – solange bis sie selbst in direkte Verbindung zum Kraftfeld des Geistes, in biblischer Sprache dem Himmel, gelangen kann. Das sind die 3 großen Stufen des Weges, wobei die drei großen Stufen in viele kleinere Schritte der Unterweisung, Einweihungen und Selbsttransformation unterteilt ist. Dieser Weg ist zu gehen wie der Weg es vorgibt, die Anforderungen die der spirituelle Weg des Lichts stellt sind einzuhalten. Nicht kann der niedere Mensch mit seinem Ego-Denken dem Weg vorschreiben wie er ihn gehen will. Denn letztendlich ist es genau diese Einstellung der Seele, die Hyrbis, die sie vom Geist immer weiter entfernt hat. Religio und Umkehr wären sonst nicht notwendig, da sie in beständiger Geist-Einung stünde und den Garten Gottes verwalten würde. So ist jede Seele für sich selbst verantwortlich, der Weg kann nicht für die andere Seele gegangen werden, nicht kann einer die Weltüberwindung für einen anderen vollziehen, nicht kann einer die Auferstehung für die ganze Menschheit tun, doch einer kann die Kraft und Anstrengung vollziehen um es allen vorzumachen was der spirituelle Weg der Vergeistung verlangt. Nicht der Lehrer kann für den Schüler den Weg gehen, ohne Instruktion aber, wird es auch nicht gelingen .

Göttlich-Werden des Menschen bedeutet die Vollendung des aus Gott entsprungenem göttlichen Wesenskern des Menschen. Der göttliche Wesenskern ist nicht das Seele-Geist-Wesen, nicht sein Träger und das mitwirkende Instrument der Wandlung –  der Körper, die Sinne und die Natur.  Denn all dies wird mit jedem Transformationsschritt erhoben und somit verändert. Sinne, Körper und Natur erfahren Vergeistigung. Der göttliche Wesenskern ist das Gott-Selbst welches zur „Auferstehung“ zu führen ist. Doch wenn wir vom Weg sprechen, dürfen wir die Zeit nicht linear denken wie der Mensch sich Zeit denkt. Der Schüler lernt die Ego-Zeit zu lassen und in die Dauer der Ewigkeit, den beiden Zeiten der Schöpfung und des Einen, einzutreten. All dies ist eine Erweiterung seines Bewusstseinskreises.

Der innere Aufstieg des Menschen, die Durchlichtung des Denkens, die Anähnlichung an Gott, erfodert eine Hinwendung zum wahren Selbst in sich selbst, ein immer intensiver werdendes Eins-werden mit seinem wahren göttlichen Selbst. In diesem Prozess einer sich immer mehr intensiver steigenderen „Reinigung“, Abstraktion und Ver-“Einfachung“ transformiert die Seele und sie kann, aufgrund der immer größer werden Reinheit, dh der Unvermischung mit der sinnenhaften Welt und dieser ausgeliefert zu sein, sich dem reinen Geist zuwenden und sich nach diesem ausrichten. Und nicht nur das, die Seele kommt in eine „neue“ Verfassung das Gefäß für den Geist Gottes zu werden.

So beginnt ein Leben durch den Geist geführt, ohne dem, was die Menschenheit neumodern Ego-Ich bezeichnet, durch die immer intensivere Geist-Berührung und Geist-Führung, Licht und Kraft des All-Geistes, gelangt der Mensch in die Verwirklichung seiner Selbst. Er erkennt sich, sein wahres Selbst, und somit erkennt er Gott. Das Wort „erkennen“ bedeutet am Mysterienweg nicht „ich kenne und weiß dieses oder jenes“ sondern es bedeutet „gleich sein“, „so sein wie“ – es heißt ja „werdet vollkommen wie der Vater im Himmel“ – dies richtet sich an die Seele und den individuellen Geist der Seele und somit ist es das Seele-Geist-Wesen an das diese Aufforderung gerichtet ist. Der Körper ist nur ein Kleid für das geistige Wesen, hat von sich aus weder Beweglichkeit noch das was man „Leben“ bezeichnet. Weder der Körper noch das menschliche polar gefärbte Denken können vollkommen werden. Es ist dienstbares Werkzeug und Instrument. Der Mensch erhebt sich durch den Weg der Wandlung von der Natur in die Über-Natur, vom Sein in das Über-Sein, vom Bild in das verwirklichte Ur-Bild: dann hat er, das Seele-Geist-Wesen mittels des Körpers und seine Leben, das Ziel des Weges  erreicht.

Das Erwachen der Seele  in diesen Prozess hinein und das Gehen dieses Weges der Gott-Einung ist eine Vorbedingung dafür, das die Seele den Geist „wach“ und bewusst aufnehmen kann. Sie sieht dann, was der Geist selbst sieht, sie wird dann Einheit mit dem Einen.
Dieses Erwachen ist gleichbedeutend mit der Aufforderung die Welt zu überwinden. Die Abstraktion ist Vorbedingung. So braucht es viel an kosmischem Wissen, Verständis des archetypisch Universellen, und Erkenntnissen um diese Worte gemäß ihrer wahren Bedeutung verstehen zu können. Denn zBsp ist Welt  nicht das, was das menschliche Auge als Welt sieht und bezeichnet.  So gibt es „Welt“ und  „WELT“ – die eine gilt es zu „lassen“, die andere zu erlangen, beide bestehen aus  viele Dimensionen,  gilt es zu erfassen, zu erkennen, ihre Gesetze zu wissen, ihre Nicht-Kompatibilität zu verstehen – das alles und mehr wird einem Schüler der um Aufnahme in die Tempelschule und Einweihung bemüht ist, zur Kenntnis gebracht um eine Basis für sein eigenständiges spirituelles „Arbeiten“ zu schaffen um schließlich in jene Wirklichkeit Gottes, des Geistes zu gelangen, und selbst Geist IST.

Der Weg nach „innen“ bzw. nach „oben“ ist keine Einstellung der oberflächlichen Abwendung von der Welt, keine Weltflucht, denn die Welt dient dem Strebenden nicht nur als Spiegel sondern auch als Ort der Erfüllung. Der Rückzug in die Ego-Blase, sei sie rosa oder schwarz gefärbt, ist kein Weg des Geistes. In der Seele muss sich Einsicht entwickeln. So gehört die Praxis und die Theorie zusammen, leben in der Welt und das Lehrmaterial zu studieren, an sich erfahren und erkennen und an sich in Wandlung bringen – und zwar in allen Seins-Ebenen und Aspekten die den Menschen mit seiner Seele/Geist ausmachen. Es ist wie die Wandlung von der Raupe zum Schmetterling – nur das der Mensch seine Wandlung bewusst mitvollzieht, seine niedere unterbewusste Tier-Natur zu überwinden hat,  und bewusst die Kräfte des Geistes erfasst denn nur mittels dieser kann die Wandlung vollzogen werden. Rein cerebrales Üben, NLP und sonstige Hilfsmittel der Verblendung bringen keine wirkliche Wandlung und Reinheit  zuwege – die Betonung liegt auf „wirklich“.

Die Erhebung des Denkens in das Göttliche – das menschliche Denken dem Geist angleichen, welcher weder linear, noch polar noch absichtsvoll „denkt“.  Göttliches Denken hat nichts mit einer Gehirnleistung zu tun, mit Erfahrungen aus der Vergangenheit die das menschliche Denken formen, denn in Gott gibt es weder Vergangenheit noch Zukunft. Alles ist gleichzeitig und auf einmal…..- Kosmisches Bewusstsein hat der Mensch mittels seiner Seele und dem Geist zu erlangen, ja zu werden, denn er ist nicht der Körper sondern feinstoffliches Sein. Alles, was mit religio, metanoia, Umkehr zum Ursprung zu tun hat, erfordert die höchste Vervollkommnung seiner selbst. Was aus dem Geist ist, muss zu Geist werden. Doch ohne diese Verwandlungsleistung bleibt der Geist in der Welt des Geistes, im Himmel, und die Seele nimmt Kleid für Kleid an ohne jemals Geist zu werden. So geht es am Einweihungsweg um das „Geist werden der Seele“ dh der Vergeistigung der Seele, den Akt der Auferstehung. Dann erst, und nur dann, ist sie Gott ähnlich wie es ihr zukommt, und kann in das „Himmelreich“ eingehen, denn sie hat erkannt und sie wurde erkannt…..

 

„Wirkender Diener für das Eine Prinzip Gottes im Himmel und auf Erden.“

 

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